Schlechte Tintenhaftung auf Kunststofffolien (PET, BOPP, PE, PVC) beeinträchtigt Druckergebnisse, führt zu Ausschuss und verzögert die Produktion – eine korrekte Haftfestigkeitsprüfung ist für den industriellen Druck zwingend erforderlich.
Sie fragen sich nach standardisierten, zuverlässigen Methoden zur Prüfung der Tintenhaftung auf nichtporösen Kunststoffsubstraten? Hier sind die am häufigsten eingesetzten Industrieproben für die Qualitätskontrolle:
- Kreuzschnitt-Haftfestigkeitstest (ASTM D3359): Auf der bedruckten Oberfläche ein Rastermuster einschneiden, Klebeband auftragen und abziehen, um den Anteil der abgehobenen Tinte zu bewerten (Einstufung Klasse 0–5)
- Abzieh-Haftfestigkeitstest: Mit klebendem, druckempfindlichem Klebeband einen schnellen Abziehvorgang im bedruckten Bereich durchführen und Tintenübertragung sowie Rückstände bewerten
- Reibfestigkeitstest: Die bedruckte Oberfläche mit einem Standardradiergummi/einem standardisierten Tuch abreiben, um Ausbleichen oder Abblättern unter Reibungseinwirkung zu prüfen
- Wasser-/Alkoholbeständigkeitstest: Mit Wasser/Isopropylalkohol benetzen und die Haftfestigkeitsstabilität für Verpackungsanwendungen überprüfen
- Alterungstest bei Hitze und Feuchtigkeit: Extrembedingungen bei Lagerung simulieren, um die Langzeit-Haftfestigkeitsdauerhaftigkeit zu testen
Als professioneller Hersteller industrieller Druckfarben entwickeln wir hochadhäsive Farben für alle Kunststoffsubstrate und bieten kostenlose Anleitungen zum Haftungstest sowie Musterdrucke an.
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